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Aktuell

Datum/Autor Text Betrifft
07.03.2012 RAI-NH Fachtagung 2012 findet am Donnerstag 30. August 2012 wiederum in Zürich statt
Die Themen dieses Jahr werden sein: 
-        Psychiatrische Krankheiten und Medikamente im Alters- und Pflegeheim
-        Demenzkranke Menschen im Alters- und Pflegeheim
-        Pflegedokumentation in der Langzeitpflege
-        Erwachsenenschutz, Konsequenzen des neuen Gesetzes für die Alters- und Pflegeheime
-        Aktualitäten zu RAI-NH
Wir freuen uns, Sie an der RAI-Fachtagung (wiederum) begrüssen zu dürfen. 
Bitte melden Sie sich mit diesem Anmeldeformular an: Anmeldeformular
Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Programm: Programm RAI-Fachtagung 2012
30.09.2011

In questo anno ha avuto luogo la Giornata RAI al 27 settembre 2011. I documenti delle presentazioni trovate qui:
Giovanni Marvin, Infermiere Cantonale / Andreja Rezzonico, Infermiera Cantonale Aggiunta: Movimento e Qualità di vita
Mary Ardia / Giovanna Caiata-Olgiati: vivere il movimento dell'attività, il fare e lo stare che muovono tutte le funzioni dell'essere umano
Michele Battaglia: Come promuovere il mantenimento delle capacità residue degli anziani affetti da demenza senile?
Dr. med. G. Ruggieri: Mantenimento, stimolazione
delle capacità fisiche e mentali come dimensione della qualità della vita nell’anziano
Sonia Ravizzola: Movimento come stimolazione cognitiva e biografica

25.08.2011 Am Dienstag, 23.08.2011 fand unsere diesjährige RAI-NH-Fachtagung mit 530 Teilnehmenden an der Universität Irchel in Zürich statt. Vielen Dank für Ihr Interesse.
Themen der diesjährigen Fachtagung waren: Fachwissen zur Palliative Care / Palliative Care und Demenz / Aktualitäten zu RAI-NH
Unterlagen, die an der Fachtagung abgegeben wurden:
Markus Anliker , Dr. med. Aktuelles zum RAI in der Schweiz  
Roland Kunz, Dr. med.  Palliative Care bei demenzkranken Menschen 
Wilhelm Schmid, Prof. Dr., Philosoph, Berlin  Lebenskunst mit sich und Anderen 
Christoph Held, Dr. med. Sterben bei Demenz
Bea Staudenmaier, Gerontologin SAG/MAS Auffälliges Verhalten von kognitiv nicht eingeschränkten Bewohner/-innen
Markus Anliker, Dr. med.  MDS-PC (Palliative Care) 
Ruth Lindenmann, Pflegewissenschafterin MScN MDS-Punkt P4: Freiheitsbeschränkende Massnahmen
29.07.2011
Spitex Verband Schweiz
NEU: RAI-HOME-CARE MENTAL HEALTH
Auszug aus dem Info 4 des Spitex Verbandes Schweiz: INFO 4 ¦ August 2011 RAI-HC Mental Health

Das Handbuch interRAI-HC Mental Health Schweiz inklusive das Formular MDS interRAI-HC MH ist in deutscher Sprache erschienen. Das Handbuch und Informationen zu den erforderlichen Schulungen können bei  Q-Sys bezogen werden (Online-Shop oder wenn DL-Abo gelöst im geschützten Supportbereich). Das MDS interRAI-HC MH bildet einen integralen Bestandteil des RAI-HC Schweiz. Die Anleitung dazu ist jedoch in diesem separaten Handbuch, das nun zum Verkauf steht.

Die Bedarfsabklärung mit RAI-HC MH wird bis auf weiteres auf Papier durchgeführt; die elektronische Umsetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wenn auch die klinischen Abklärungshilfen (CAPs) zur Verfügung stehen. Die Abklärung mit RAI-HC MH ist an verschiedene Bedingungen geknüpft. Neben der Befolgung der Punkt-für-Punkt-Anleitung des Handbuchs muss unter anderem bei der Klientin/dem Klienten ein psychisches Leiden im Vordergrund stehen. Die abklärende Person muss die Anforderungen der KLV (Art. 7 Abs. 2bis) für Abklärungen in psychiatrischen Situationen erfüllen, und die Datenschutzweisung des Spitex Verbands Schweiz muss eingehalten werden, handelt es sich doch bei psychiatrischen Abklärungen beinahe ausschliesslich um besonders sensible Daten. Diese Bedingungen sind im Kapitel 2 des Handbuchs aufgeführt.

Neu wird auch ein Einführungskurs in die Arbeit mit dem interRAI-HC MH angeboten. Programm und Anmeldeformular finden Sie hier.

Die Übersetzungen französisch und italienisch des Handbuchs sind in Bearbeitung.


Archiv

Datum/Autor Text Betrifft
08.09.2010 Am Dienstag, 24. August 2010 fand unsere diesjährige RAI-NH-Fachtagung mit 500 Teilnehmenden an der Universität Irchel in Zürich statt. Wir bedanken uns für das grosse Interesse ganz herzlich.
Die Themen waren: 
- Ernährung im Alters- und Pflegeheim 
- Küchen- und Esskultur im Alters- und Pflegeheim
- Aktualitäten zu RAI-NH
einzelne mit der Tagungsmappe abgegebene handouts:
RAI-NH-Qualitätsindikatoren Referent: Dr. med. Markus Anliker
Soziokulturelle Aspekte der Ernährung: Essgewohnheiten um 1930, Referentin Dr. Heidi Witzig
Ernährung bei pflegebedürftigen Menschen Referent: Dr. med. Reinhard Imoberdorf
Modernes Essen im Alters- und Pflegeheim Referent: Rolf Caviezel
RAI-Übergangspflege: Erfahrungen und Resultate im Pflegezentrum Baar, Referentinnen: Annemarie Baggenstos und Rita Iten
Esskultur und Emotionen Referent: Markus Biedermann
Ist der Effekt von RAI auf die Qualität der stationären Langzeitplflege belegbar? Referentin: Christiane Becker

24.08.2009

Am Mittwoch 19. August 2009 hat mit grossem Erfolg unsere diesjährige RAI-NH-Fachtagung mit 480 Teilnehmenden an der Universität Irchel in Zürich stattgefunden. 
Wir bedanken uns für das grosse Interesse. 
Die diesjährigen Themen waren: 
- Fachwissen zur Pflege und Betreuung von demenzkranken Menschen 
- Aktueller Wissensstand zur Finanzierung der Langzeitpflege in der Schweiz
- Aktualitäten zu RAI-NH.

08.10.2008

Auch  in Deutschland findet das RAI zunehmend Verwendung. Im Rahmen einer Doktorarbeit wurden die Auswirkungen des RAI auf die Pflegequalität untersucht. Ähnlich unseren Erfahrungen zeigte sich, dass mit dem RAI die Planungsqualität in der Pflege und der Umgang mit einigen der wesentlichen Pflegeprobleme verbessert wurde. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie in einem Artikel aus der Zeitschrift Pflege aktuell.

28.08.2008

Am Dienstag, 26. August 2008 fand unsere diesjährige RAI-NH Fachtagung mit über 400 Teilnehmenden an der Universität Irchel in Zürich statt. Wir hoffen, dass Sie vom Programm profitieren konnten und Anregungen in Ihren Berufsalltag mitnehmen können. Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr zu unserer RAI-NH-Fachtagung begrüssen zu dürfen. 
Sie wird am Mittwoch 19. August 2009 stattfinden.

08.07.2008

Kanton Glarus:
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass in einem weiteren Kanton, im Kanton Glarus, die Verantwortlichen von ca. einem Drittel aller Langzeitpflegebetten sich für das RAI-System entschieden haben. Wir wünschen allen Beteiligten eine erfolgreiche Einführung.

20.03.2008

Das RAI in der praktischen Umsetzung von Kalkhoff Sabine Publiziert in "Die Schwester/Der Pfleger 47(3) 267-271
Die Autorin, vormals in Basel tätig, stellt in einer knappen, treffenden Zusammenfassung das RAI-Instrument vor. An ausgewählten Beispielen demonstriert sie seine Anwendung und Nützlichkeit und folgert, dass auch im deutschen Kontext das RAI sowohl aus professioneller Sicht als auch für die andersartige Finanzierung ein geeignetes Instrument ist.

16.08.2007

Am 15. August 2007 fand unsere RAI-NH Fachtagung an der Universität Irchel in Zürich statt. 

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das grosse Interesse.

Auszug aus dem Programm:

Hat der alte Mensch noch Erwartungen an die Pflegenden? Referentin:  Vérène Kutter-Zimmermann

RAI-Qualitätsindikatoren - Ausgewählte Resultate Referenten: Dr. med. M. Anliker, Bea Staudenmaier

26.06.2007/MA

Artikel zu RAI in der Zeitschrift printernet

Die pflegewissenschaftliche, europäische Fachzeitschrift printernet hat im Monat Mai 2007 einen Erfahrungsbericht zu RAI-NH in der Schweiz publiziert.

Erfahrungen mit RAI in den Alters- und Pflegeheimen der Schweiz

09.05.2007

Informationsveranstaltung Einführung RAI-HC Schweiz 21. Juni 2007
Wir informieren Spitex-Organisationen, die die Einführung von RAI-HC an die Hand nehmen möchten, im Kongresszentrum Allestro in Bern über das Bedarfsabklärungsinstrument RAI-HC Schweiz. Das Anmeldeformular finden Sie hier: Informationsveranstaltung Einführung RAI-HC Schweiz

29.08.2006/MA

RAI-Fachtagung am 29. August 2006

Erneut hat mit grossem Erfolg an der Universität Irchel in Zürich die RAI-Fachtagungen 2006 statt gefunden. Ueber 400 Fachleute aus der Langzeitpflege der Alters- und Pflegeheime (RAI-NH) und aus der Spitex (RAI-HC) haben teilgenommen.

24.07.2006/MA

Senesuisse der Verband der privaten Alters- und Pflegeeinrichtungen informiert über RAI.

Unter www.senesuisse.ch / (Klicken Sie bitte hier) aktuelle Themen / Fachzeitschrift Focus 01/06 wird unter anderem gesagt: „Das RAI-System ist ein ausgereiftes Gesamtsystem ....“. Q-Sys freut sich über die konstruktive Zusammenarbeit mit Senesuisse. Den Artikel können Sie auch hier lesen und/oder herunterladen.

07.06.2006/GB

Die Pflegezentren der Stadt Zürich entscheiden sich für die Einführung des RAI-Systems

Die Pflegezentren der Stadt Zürich (PZZ) haben in den letzten Jahren sowohl das RAI-System wie auch das BESA in einzelnen Betrieben eingeführt, getestet und evaluiert. Mitte 2005 lag ein interner Evaluationsbericht vor und im August wurde nochmals ein breites Hearing mit den Systemanbietern von RAI und BESA durchgeführt, an dem auch der Departementsvorsteher SR Robert Neukomm teilnahm. Nun haben sich die PZZ mit ihren rund 1600 Betten definitiv für die Einführung des RAI-Systems entschieden.

01.06.2006/MA

Schmerzen sind auch im Alters- und Pflegeheim nicht normal

Die geriatrische Fachzeitschrift „Hausarzt Praxis“ veröffentlicht einen Artikel zum Thema <Schmerzen sind auch im Alters- und Pflegeheim nicht normal>.

Das Q-Sys-Modul-Seminar zum Thema Schmerz wurde auf einen Tag gekürzt <Bitte hier klicken und Sie können sich informieren oder direkt anmelden>

Aktuell 2005

Datum/Autor Text Betrifft

18.10.2005/GB

RAIsoft im Kanton Bern

Die Steuergruppe BESA-RAI/RUG (santésuisse Bern, vba, VBK, GEF) schreibt in Ihrem Rundschreiben vom September 2005 an alle bernischen Alters- und Pflegeheime sowie Langzeitabteilungen an Spitälern und Kliniken zum Thema „Einsatz von neuen Releases bei Software von BESA und RAI/RUG“: „RAISoft, die neue Informatiksoftware von RAI/RUG, kann hiermit ebenfalls frei gegeben werden.“

Lesen Sie dazu unseren Prospekt auf unserer Homepage unter der Rubrik „Shop“ und verlangen Sie dort bitte eine unverbindliche Offerte.

22.09.2005/MA

RAI-Fachtagung am 5. und 20. September 2005

Am 5. und 20. September 2005 fanden an der Universität Irchel in Zürich die RAI-Fachtagungen 2005 mit grossem Erfolg statt. An beiden Tagen zusammen haben 450 Fachleute aus der Langzeitpflege der Alters- und Pflegeheime (RAI-NH) und aus der Spitex (RAI-HC) teilgenommen. 

Die Folien zum Referat von Dr. med. M. Anliker „Stand RAI in der Schweiz und neue Optionen in der Unterstützung der praktischen Arbeit mit RAI“ können Sie hier herunterladen/lesen.

Weitere Unterlagen stellen wir Interessierten gerne zur Verfügung.

Die RAI-Fachtagung 2006 findet am Dienstag 29. August ebenfalls an der Universität Irchel statt.

16.08.2005/HK

Artikel aus der schweizerischen Hausarztzeitschrift PrimaryCare:

Die schweizerische Hausarztzeitschrift PrimaryCare veröffentlich in Ihrer Ausgabe 30-31 vom August 2005 einen Artikel zur Zusammenarbeit zwischen Alters- und Pflegeheimen und Ärzteschaft. Die Fachleute sind sich einig: Ziel ist ein ärztlich-pflegerisches Miteinander auch für die Bedarfsabklärung mit dem MDS.

23.06.2005/PM

RAI-INFO Baselland für das RAI-HC-Projekt ist erschienen

Im Kanton Baselland läuft seit Anfang 2005 das Einführungsprojekt RAI-HC. Das Projekt wird von einer breit abgestützten Steuerungsgruppe begleitet. Die geschulten Mitarbeiter/-innen der Spitex-Basisorganisationen sind zurzeit daran, RAI-HC in der Praxisanwendung zu üben. Über den aktuellen Stand der Einführung informiert das soeben erschienene RAI-INFO BL. Sie können das RAI-INFO BL direkt hier herunterladen.

04.01.2005/MA

Das RAI kommt voran: Zunehmend mehr Institutionen entscheiden sich für das RAI-System.

Unter anderen auch die in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisierte Sonnweid in Wetzikon (Text Sonnweid "Entscheid Einführung von RAI").

Aktuell 2004

Datum/Autor Text Betrifft

29.10.2004/MA

RAI-Supervisor/-innen Fachtagung vom 29. Oktober 2004

Am 29.10.2004 haben 120 RAI-Supervisor/-innen an der ersten speziell für sie durchgeführten Fachtagung in Bern teilgenommen. Wir bedauern, dass nicht alle Interessenten einen Platz erhalten haben; das nächste Mal wird es mehr Platz haben.

  • Die Pflegewissenschafterin Frau Prof. Annemarie Kesselring hat zum professionellen Selbstverständnis der Langzeitpflege in der Schweiz referiert.

  • Der Datenschutzexperte Urs Belser hat ein Referat zu den Anforderungen des Datenschutzes in den Alters- und Pflegeheimen gehalten (Folien zum Referat).

  • Ein Programmpunkt war das RAI-Quiz, eine Möglichkeit für die RAI-Supervisor/-innen ihr RAI-Wissen zu testen. Hier ist der Quizbogen mit den richtigen Antworten und den Fallbeispielen dazu.

05.07.2004/MA

Artikel aus der Fachzeitschrift Nova des SBGRL:

Die Fachzeitschrift Nova des SBGRL berichtet in seiner Ausgabe vom 07/08 2004 über die laufende Systemdiskussion in den Alters- und Pflegeheimen und über die positiven Erfahrungen mit der RAI-Einführung im Alters- und Pflegeheim Bifang in Wohlen/AG.

17.06.2004/GB

RAI-Datenschutzkonzept - Positive Würdigung durch den Datenschutzbeauftragten Kanton Zürich

Nach einer sehr konstruktiven Besprechung mit dem Datenschutzbeauftragten Ende Mai und der nun vorliegenden Stellungnahme durch den Datenschutzbeauftragten, steht einer Anwendung des RAI-Systems im Kanton Zürich nichts mehr im Wege.

Wir empfehlen den Heimen, welche bereits mit dem RAI arbeiten, das neue Merkblatt Datenschutz umzusetzen und die Software RAVEN/MDS-Statistik durch die neue Software RAIsoft baldmöglichst abzulösen.

02.06.2004/MA

Das RAI-Info Aargau (2. Ausgabe / Juni 2004) ist mit folgenden Themen erschienen:

Editorial / Projektstand und die nächsten wichtigen Termine und Massnahmen für das RAI-Einführungsprojekt auf den 1.1.2005 / Das RAI-Projekt für weitere Heime auf den 1.1.2006 /  RAI-Supervisor/-innen-Fachtagung am 29. Oktober 2004 / Stand der Verhandlungen mit den Krankenversicherern / RAI-Home-Care – das Schwester-Instrument für die Spitex / RAI und die Ärzteschaft / Schlusswort eines Pflegedienstleiters

Aktuell 2003

18.09.2003/GB

Gutachten von Frau Dr. Annemarie Kesselring, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel: Beurteilung der Verhältnismässigkeit von RAI-Items aus pflegewissenschaftlicher Sicht.

Die Arbeitsgruppe AGX der schweizerischen Datenschützer hatte in ihrem Bericht vom August 2002 verlangt, dass die Datenerhebung im RAI auf eine "verhältnismässige Menge" beschränkt wird. Welche Informationen für eine seriöse Pflegeplanung erforderlich sind, ist eine fachlich-professionelle Frage. Wir haben deshalb ein Gutachten vom pflegewissenschaftlichen Institut der Universität Basel erstellen lassen, um die RAI-Items im Hinblick auf deren Notwendigkeit zu überprüfen. Das von Frau Prof. A. Kesselring erstellte Gutachten kommt zu folgenden Schlussfolgerungen:

  • Die Bereiche und die Items im RAI sind für eine professionelle Pflege und Betreuung bis auf zwei Items (siehe Liste), auf welche verzichtet werden kann, erforderlich.

  • Die Anwendung jedes (RAI-ähnlichen) Instruments muss auf dem Hintergrund einer moralisch-ethischen Grundhaltung gegenüber der betreuten Menschen erfolgen, welche das jedem Assessment inhärente funktionale Menschenbild ergänzt. Dazu sei z.B. auf die neuen SAMW-Richtlinien verwiesen.

  • Der Umgang mit dem aus Assessments gewonnen Wissen über die zu betreuenden Menschen muss in den Institutionen / Organisationen sorgfältig geschult, geregelt und über Zeit begleitet werden.

Die Frage der datenschutzrelevanten Verhältnismässigkeit des MDS kann damit klar bejaht werden. Die wichtigen Hinweise auf einen ethisch verantwortungsbewussten Umgang mit dem RAI-Instrumentarium werden wir noch vermehrt in die Handbücher und die Schulung integrieren. Dabei sind die SAMW-Richtlinien eine ausgezeichnete Grundlage.

 Eine datenschutzkonforme Anwendung des RAI-Systems ist uns ein wichtiges Anliegen. Mit dem Gutachten Kesselring ist ein weiterer Schritt getan.

16.06.2003/MA

Am 12. Juni 2003 hat in Olten vor grossem Publikum die Tagung "Langzeitpflege, weil professionelle Betreuung kein Sekundenjob ist, stattgefunden.

Es stehen Ihnen die Unterlagen der Referate zur Verfügung:

John Morris
Was hat RAI in der Langzeitpflege in den USA bewirkt?
(Powerpoint-Präsentation auf Englisch; Übersetzung der wesentlichen Folien auf Deutsch)
Anja Bremi
Erwartungen der zukünftigen Seniorinnen und Senioren an die Langzeitpflege.
Markus Anliker
RAI für Alters- und Pflegeheime in der Schweiz, die Umsetzung der Qualitätsförderung.
Pius Müller
RAI-Home-Care für die Schweiz - Instrument, Anwendung und Einführungskonzept
Theres Zigerlig
Schlusswort: Umgang mit pflegebedürftigen Betagten in Basel im Rückblick über ca. 20 Jahre.

13.06.2003/MA RAI-NH-Pflegedokumentation für Alters- und Pflegeheime nun verfügbar

Das zentrale Anliegen des RAI ist gute Pflegequalität, und dazu braucht es eine sinnvolle praxisnahe Pflegeplanung. Eine Pflegedokumentation, die sich in der Praxis bereits bewährt hatte, wurde mit der RAI-Philosophie verbunden. Dieses Modul wurde in mehreren Institutionen gestestet und steht nun zur Verfügung. Es ist nicht einfach ein weiterer Formularsatz, sondern ein Konzept, dessen Umsetzung die Optimierung der Pflegequalität unterstützen hilft. Ergänzt wird die RAI-NH-PDok durch einen Satz hilfreicher Protokolle (Sturzprotokoll, Trinkmengeprotokoll usw.), die ebenfalls alle praxiserprobt sind.

Da es sich um ein Konzept handelt, wird der Formularsatz nicht isoliert verkauft, sondern ein Einführungspaket mit Fachbegleitung angeboten.

Eine Kurzbeschreibung und die Einführungskonditionen finden Sie unter Shop.

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27.05.2003/GB Einmal mehr produziert der Tagesanzeiger (26. Mai 2003) eine süffige Schnüffelstory, welche von falschen Vorstellungen über den Zweck der erfassten Daten ausgeht und mit der Graphik auf der ersten Seite klar auf die Ebene der Geschmacklosigkeit abgleitet. Nachhaltige Erfolge im Langzeitpflegebereich kann nur erreichen, wer die Autonomie alter Menschen respektiert und die Pflegebedürftigen mit einer professionellen, vorausschauenden Haltung pflegt und betreut. Dazu ist der Datenschutz wichtig. Er darf aber auch nicht dazu führen, dass eine gute Pflege und Betreuung, welche der Persönlichkeit der hilfs- und pflegebedürftigen Person gerecht wird, verhindert oder stark erschwert wird. Um in diesem Spannungsfeld ein Optimum zu finden, braucht es einen verantwortungsvollen Dialog unter allen Beteiligten. Lesen Sie die ausführliche Stellungnahme (Brief vom 27.05.03 an Tages-Anzeiger mit Gegendarstellung der Q-Sys zum Tagesanzeigerartikel vom 26. Mai 2003).

Auch der SBGRL (Schweizer Berufs- und Fachverband der Geriatrie-, Rehabilitations- und Langzeitpflege) nimmt Stellung zum Artikel des Tagesanzeigers und bestätigt insbesondere die Notwendigkeit von biographischen Informationen aus pflegerischer Sicht (Stellungnahme SBGRL).

28.03.2003/HK Am Kongress des SGBL in Basel "Sterbequalität oder der pflegerische Übereifer" hat Dr. Markus Anliker einen Vortrag zum Thema "ärztlich-pflegerisches Miteinander" gehalten. RAI eröffnet auch hier eine neue Dimension in der Langzeitpflege. (Folien Satz)

06.02.2003/MA

Das Nova, die Zeitschrift des SBGRL, veröffentlicht in seiner Ausgabe vom Februar 2003 den Artikel "Zu Professionalität und Wirtschaftlichkeit in der Langzeitpflege: